SMA EV Charger macht PV-Überschüsse mobil und entlastet das Stromnetz

SMA EV Charger solaroptimiert laden

Die ersten 18 Monate Felderfahrung mit der Ladelösung SMA EV Charger zeigen im Sunny Portal: Über die Hälfte der Energie zum Laden von Elektrofahrzeugen mit dem SMA EV Charger stammt aus Solarstrom vom eigenen Dach. Längst ist es kein Geheimnis mehr, dass ihr damit besonders klimaneutral und kostengünstig unterwegs seid. Aber wusstet ihr auch, dass ihr damit sogar einen teuren Netzausbau verhindert und euer Beitrag zur Energiewende damit noch wertvoller wird?

Nicht erst, seit die Preise für fossile Brennstoffe in die Höhe schnellen, ist E-Mobilität mit selbst erzeugter Solarenergie die unschlagbar günstige und dabei besonders nachhaltige Alternative. Der SMA EV Charger sorgt dafür, dass euer Elektrofahrzeug mit der maximal zur Verfügung stehenden Menge Solarstrom geladen wird. Im PV-optimierten Lademodus lädt er euer Auto sogar ausschließlich mit Solarstrom. So nutzt ihr euren selbst erzeugten Strom besser aus, glättet das Lastprofil am Netzanschlusspunkt und seid besonders preiswert mobil. PV-Anlage und E-Fahrzeuge sind Traumpartner: Denn die Anlage liefert den Strom für das Auto und die Batterie des E-Fahrzeugs dient gleichzeitig als mobiler Energiespeicher für überschüssigen Solarstrom.

Schont den Geldbeutel und das Netz

Immer, wenn ihr euren selbst erzeugten Solarstrom mit einer intelligenten Ladestation wie dem SMA EV Charger direkt ins Fahrzeug ladet, entlastet ihr damit neben eurem Geldbeutel auch das öffentliche Stromnetz. Warum das wichtig ist? Elektroautos sind elektrische Verbraucher, die insbesondere die lokalen Verteilernetze, potenziell belasten können. Häufen sich beispielsweise in einem Stadtviertel viele Ladevorgänge, etwa nach Feierabend, belastet das das öffentliche Netz vor Ort besonders stark. Flexibles Laden und Laden mit selbst erzeugtem Solarstrom sind hier die Lösung. Oder ein teurer Ausbau des vorhandenen Stromnetzes.

Flexibles Laden sorgt für gleichmäßigere Netzauslastung

Flexibles Laden bedeutet, dass Elektroautos zeitversetzt geladen werden – das entzerrt die Belastung durch Elektrofahrzeuge im Tagesverlauf. Auch Netzbetreiber haben ein Interesse daran, dass ihre Netze möglichst gleichmäßig belastet werden. Immer mehr von ihnen bieten daher attraktive Konditionen für steuerbare Ladestationen, die es dem Netzbetreiber ermöglichen, die maximale Ladeleistung aus dem Netz zu begrenzen, wenn die Netzbelastung gerade besonders hoch ist. Bei vielen Förderprogrammen ist die Steuerfähigkeit der Ladestation ebenfalls eine Voraussetzung. Der SMA EV Charger ist über eine digitale Netzbetreiber-Schnittstelle auf diese Weise steuerbar.

Das örtliche Verteilnetz wird beispielsweise aber auch dann belastet, wenn alle Solaranlagen gleichzeitig Solarstrom einspeisen. Kann das Netz nicht die gesamte Strommenge aufnehmen, müssen Solaranlagen abgeregelt werden. Landet der selbst produzierte Strom zu Spitzenzeiten hingegen im Elektroauto statt im öffentlichen Netz, verringert das die Auslastung und mögliches Abregeln. In der Summe lassen sich dann sogar mehr erneuerbare Energien und auch mehr Elektrofahrzeuge in das vorhandene Stromnetz integrieren.

Vorteil für die Netzbetreiber: Sie müssen weniger Kosten und Ressourcen für den Netzausbau aufwenden. Und davon wiederum profitieren auch wir als Stromkunden. Denn über unsere Stromrechnung tragen wir die Kosten für Netzausbau und -betrieb mit.

Dass das in der Praxis bereits sehr gut funktioniert, zeigen die ersten 18 Monate Felderfahrung mit dem SMA EV Charger.

Mit dem SMA EV Charger intelligent laden

Mit der Markteinführung des SMA EV Charger im Sommer 2020 heißt es für Solaranlagenbetreiber „Sonne in den Tank“. Tatsächlich ladet ihr euer Fahrzeug im PV-optimierten Lademodus bevorzugt dann, wenn eure Anlage Solarstrom produziert – die Sonnenenergie fließt dann quasi über die PV-Anlage direkt ins Auto und kommt gar nicht erst im öffentlichen Stromnetz an.

Die Grafik zeigt, wie hoch der Leistungsbedarf aller SMA EV Charger im Tagesverlauf (jeweils stündlich gemittelt) ist. Der grüne Balken bedeutet, dass 46 Prozent dieser Energie direkt aus der PV-Anlage, der gelbe Balken zeigt, dass 8 Prozent aus dem Heimspeicher kamen. So stammte über die Hälfte, nämlich genau 54 Prozent des Stroms, mit dem ihr eure Elektrofahrzeuge geladen habt, nicht aus dem Stromnetz. Das ist trotz der langen Wintermonate ohne signifikante Solarstromerzeugung sehr bemerkenswert. Hier unterstützen Funktionen wie die automatische Phasenumschaltung. Damit sorgt der SMA EV Charger dafür, dass auch kleine Solarleistungen in den frühen Morgen- und Abendstunden oder von kleineren Solaranlagen direkt in das Elektrofahrzeug geladen werden können.

Die ersten 18 Monate Felderfahrung zeigen, dass Anwender beim Laden mit dem SMA EV Charger zu 54 Prozent selbst produzierten Solarstrom in ihre E-Fahrzeuge tanken – und so nicht nur Geld sparen, sondern auch zur Energiewende beitragen. Vor allem in den Sommer- und Übergangsmonaten bietet sich der PV-optimierte Lademodus an: Er ist besonders klimaneutral, weil er ausschließlich selbst erzeugten Strom nutzt. So wurden insgesamt 2.787 Tonnen CO2-Emissionen vermieden. Das entspricht der jährlichen CO2-Kompensation von 334.440 neu gepflanzten Buchen, denn pro Jahr bindet die Buche 12,5 Kilogramm CO2.

Das bringt das PV-optimierte Laden mit dem SMA EV Charger:

  • Emissionsfreie Mobilität mit selbst erzeugtem Strom
  • Quasi kostenfreies Laden
  • Überschüssiger PV-Strom wird genutzt
  • Das lokale Stromnetz wird entlastet
  • Unabhängigkeit von steigenden Strompreisen und Energieimporten

 

Her mit der Sonnenenergie für das Auto! So wird die PV-Anlage zur Solartankstelle

Um euer E-Auto preiswert und nachhaltig zu laden, plant ihr eure neue Solaranlage direkt mit dem SMA EV Charger oder erweitert eure Bestandsanlage ganz einfach. Der SMA EV Charger ist schnell installiert und wird einfach mit dem Stromnetz und einem LAN-Kabel (Alternativ: über WLAN) verbunden. Neben der PV-Anlage mit Wechselrichter braucht ihr dazu:

  • SMA EV Charger
  • Sunny Home Manager 2.0 für das Energiemanagement
  • SMA Energy App zur Steuerung des SMA EV Charger

 

 

SMA EV Charger: die Wallbox mit den drei Lademodi

Beim SMA EV Charger entscheidet ihr, wie euer E-Auto geladen werden soll:

  • Besonders preisgünstig und CO2-neutral ladet ihr euer E-Auto mit Solarstrom aus der eigenen Anlage. Das erledigt der PV-optimierte Modus. Er nutzt dafür ausschließlich den selbst erzeugten Solarstrom vom Dach. Dieser Lademodus eignet sich besonders in Spitzenzeiten, wenn die Anlage viel Energie produziert, oder wenn das Auto sowieso steht und es egal ist, wie lange der Ladevorgang bis zur vollen Ladung dauert.
  • Wenn ihr zu einem bestimmten Zeitpunkt losfahren müsst, sorgt der prognosebasierte Lade-Modus dafür, dass das Auto genau dann startklar aufgeladen ist – der Sunny Home Manager 2.0 plant den Ladevorgang so ein, dass möglichst viel Solarstrom im Tank landet oder je nach Verfügbarkeit auch Strom aus dem Netz zur Ladung verwendet wird.
  • Wenn es mal schnell gehen soll, wählt ihr über den Schnelllademodus die maximal verfügbare Ladeleistung. Dafür nutzt der SMA EV Charger flexibel Netz- oder Solarstrom.

Den jeweiligen Lademodus wählt ihr entweder direkt am Gehäuse der Wallbox oder über die SMA Energy App. Die App zeigt auch an, woher der geladene Strom kommt.

 

Hier erfahrt ihr mehr zur Solartankstelle vor der eigenen Haustür.

Solarstrom tanken

 

Mehr Infos zum SMA EV Charger findet ihr in diesen Blogbeiträgen:

https://www.sma-sunny.com/sma-ev-charger-eure-fragen-unsere-antworten/

https://www.sma-sunny.com/elektroauto-zu-hause-laden/

https://www.sma-sunny.com/mehr-sonne-braucht-der-tank/

https://www.sma-sunny.com/so-geht-prognosebasiertes-laden/

 

15 Kommentare
  1. Simon
    Simon sagte:

    Schöner Beitrag. Vielen Dank dafür. Die Solar Ladefunktion ist echt super und zu sehen dass das Netz auch noch entlastet wird – um so besser. Da haben also alle was davon 💪💪☀️

    Antworten
  2. Stefan Petri
    Stefan Petri sagte:

    Naja, wenn die SMA-Box bloß mal zuverlässig sofort Schnelladen starten würde, wäre ich deutlich zufriedener…dauert viele Anlaufversuche (hab es noch nicht unter 5 min. geschafft) – bei PV-Überschussladen (PV-optimierte Modus) funktioniert es hingegen zuverlässig. Meine zweite Box (Tesla Wallbox 3. Gen) beginnt das Laden innerhalb von wenigen Sekunden

    Antworten
    • Christiane Keim
      Christiane Keim sagte:

      Hallo Stefan,

      bei der unmittelbaren Umschaltung zwischen optimiertem Laden und Schnellladen entsteht eine Wartezeit von zwei Minuten. Sie stellt sicher, dass die Onboard-Ladegeräte des Elektrofahrzeugs bei einer Phasenumschaltung nicht beschädigt werden. Nach Ablauf dieser zwei Minuten startet der Ladevorgang.

      Sonnige Grüße
      Christiane

      Antworten
  3. Alfred Sprich
    Alfred Sprich sagte:

    Hallo
    Ich habe eine SMA EV Charger Wallbox an meinem Carport angeschlossen kann man mit dem Gerät auch Bidirektionale V2G wo so wichtig wäre

    Antworten
    • Christiane Keim
      Christiane Keim sagte:

      Hallo Herr Sprich,

      der SMA EV Charger ist ausgelegt für das unidirektionale AC-Laden des Elektrofahrzeugs nach IEC 61851-1. Das bidirektionale DC-Laden zu Hause kann damit nicht realisiert werden. Aktuell stehen dem vor allem regulatorische Rahmenbedingungen im Weg. Zudem führt die normativ vorgeschriebene galvanische Trennung zu hohen Anschaffungskosten entsprechender Ladelösungen. Die Fahrzeughersteller bieten immer mehr Fahrzeugmodelle mit der Kommunikation gemäß ISO 15118 und stellen damit die Weichen für bidirektionale Anwendungen. SMA beobachtet die Entwicklungen in diesem Bereich mit großem Interesse.

      Weitere Informationen zum SMA EV Charger finden Sie hier im Blog und natürlich auf unserer Produktseite.

      Beste Grüße
      C. Keim

      Antworten
  4. Markus Trapp
    Markus Trapp sagte:

    Die Idee mit dem PV-Überschussladen ist prima. Es ist auch sehr gut, dass 54% vom „Dach geladen“ wurde.

    Die Statistik könnte durchaus noch positiver sein, wenn SMA sich den Problemen bei der Phasenumschaltung Peugeot e-208 und Opel Corsa endlich einmal annehmen würde…

    So muss leider – gerade in den „schwachen“ Monaten Strom aus dem Netz bezogen werden.

    Antworten
    • Christiane Keim
      Christiane Keim sagte:

      Hallo Markus,

      uns sind nach wie vor keine Inkompatibilitäten mit den von dir genannten Autotypen bekannt.
      Bitte melde dich daher mit einer detaillierten Fehlerbeschreibung und weiteren Details (Seriennummern etc.) im SMA Service, damit wir deine Anfrage konkret überprüfen können.

      Sonnige Grüße
      Christiane

      Antworten
    • Tobi
      Tobi sagte:

      Genau deshalb habe ich das hier geschrieben:
      „….Dazu gehört das man per App einstellen kann ob man aktuell ausschließlich einphasig oder 3phasig laden möchte um do zum Beispiel dem Problem aus dem weg zu gehen wenn Autos die Umschaltung nicht beherrschen….“

      Mit diesem Schalter könnte man so viele Anforderungen und auch (aktuelle) Probleme lösen bzw. umgehen. Ich hoffe das SMA sich die Kritik ernst nimmt und endlich an den Funktionen der Wallbox arbeitet welche im realem täglich Leben und nicht unter Laborbedingungen mit großen PV Anlagen benötigt werden.
      Es sind viele Kleinigkeiten die gar keine großen Implementierungsaufwand bedeuteten aber den Nutzern immens viel bringen würden.

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  5. Tobi
    Tobi sagte:

    Hallo Lisa,
    wie sieht es denn mit den Kundenanforderungen aus welche seit bald einem Jahr gefordert werden?

    Dazu gehört das man per App einstellen kann ob man aktuell ausschließlich einphasig oder 3phasig laden möchte um do zum Beispiel dem Problem aus dem weg zu gehen wenn Autos die Umschaltung nicht beherrschen. Des weiteren wird der Schieberegler zur Netzbezugseinstellung auch in der App auch sehr oft gefordert.

    Prognosebasiertes Laden:
    Hier bitte erweitern, dass man optional einstellen kann, dass die Ladung nach erreichen des Ladeziels nicht automatisch auf optimiertes Laden umspringt sondern die Ladung einfach beendet.
    Beispiel: Ich wollte diese Funktion nutzen um mein Fahrzeug nur bis 80% aufzuladen was so leider nicht möglich ist da das Fahrzeug nach erreichen der gewünschten Energiemenge einfach im optimierten Lademodus weiterläd. Sehr blöd wenn man das Fahreug bei 80% ein paar Tage stehen lassen will und es dann doch 100% hat weil man nicht die Waölbox zur richtigen Zeit manuell abgeschaltet hat.

    Optimiertes Laden:
    Hier bitte um einen optionalen Parameter erweitern bei dem man eingeben kann bis wieviel kWh oder km geladen werden soll. Z.B. kann mein Fahrzeug nicht bei 80% automatisch die Ladung beenden, ich weiß aber wieviel kWh fehlen das ich einen SOC von 80% erhalte. Diese fehlenden kWh will ich hier eintragen können damit der Charger bei erreichen der Strommenge die Ladung automatisch beendet.

    Neuer Modus: Manuelles Laden:
    Hier sollte man die Stromstärke mit der geladen werden kann (z.B. 2kW) und die gewünschte Energiemenge (z.B. 5kWh) angeben können. Optional wäre es wenn man dies noch Zeitgesteuert machen könnte, z.B. von 2 bis 5 Uhr Nachts. Vielleicht wäre auch ein Ladeplan für jeden Wochentag konfigurierbar so das z.B. jeden Morgen bevor ich los fahre mein Auto noch ein wenig geladen wird (z.B. von 80% auf 100%).

    Diese Anforderung habe ich seit bald einem Jahr gefordert und sehr viele Kunden wünschen sich genau das selbe. Bisher werden diese Anforderungen mit purer Ignoranz und als nicht notwendig abgetan und hier wird man mit einem „wird an die Produktmanagement weitergeleitet“ abgespeist. Blöd nur wenn das Produktmanagement scheinbar keine Ahnung von E-Autos hat.

    Für eine konstruktiven Austauch bin ich jederzeit zu haben. Meine E-Mail Adresse haben Sie ja. Dann kann ich Ihnen gerne im Photovoltaikforum zeigen das die oben genannten Anforderungen fast 90% der Probleme welche Ihre Kunden haben lösen würde.

    Das Überschussladen funktioniert aber wirklich gut um mal was positives zu nennen. Blöd nur das die meisten günstigeren Wallboxen das auch können in Verbindung mit einem Raspberry Pi.
    Das geplante Laden ist aber sehr unglücklich implementiert. Es läd eigentlich nur mit Vollgas oder der geringsten Ladeleistung in der immense Verluste herrschen (1,3kw mit 40% Verlusten).

    Ich könnte noch viel mehr schreiben aber das sollte erstmal genug ab Hausaufgaben sein.

    Ich hoffe das nach dem großen Update im Mai dies mal angegangen wird um den Preis der Wallbox wenigsten ein bisschen gerecht zu werden. Bisher ist die Box jedenfalls 1000 Euro zu teuer mit dem was sie kann.
    Lösbar ist alles per Software und der App, die Hardware ich völlig in Ordnung.

    Antworten
    • Tobi
      Tobi sagte:

      Schade das immer noch keine Reaktion seitens SMA kommt, noch nicht mal die „an Produktmanagement weitergeleitet“ Standard Antwort. Scheinbar stehe ich mittlerweile wirklich auf der schwarzen Liste.
      Aber ohne die Punkte hier immer wieder aufzuzählen wird sich auch nichts verbessern. Ich stehe mit den Anforderungen ja ganz offensichtlich auch nicht alleine dar wenn man sich die ganzen Kommentare über den EV Charger anschaut.
      Ich würde auch Screenshots erstellen wie man die App für die Funktionen aufbauen kann, aber dafür sollten doch die Mitarbeiter von SMA zuständig sein und nicht die Kunden.
      Noch dazu kamen zum App Beta Test bisher auch nie irgend eine Rückmeldung, trotz immens vieler Punkte die ich gefunden habe. Kein Danke, kein Statusupdate – NICHTS!!
      Würde ich so mit meinen Kunden kommunizieren hätte ich mein Job bestimmt nicht mehr.

      Antworten
  6. Tobi
    Tobi sagte:

    Hallo Lisa,
    die 54% kann ich locker toppen.
    Mein EV Charger läuft seit März 2021 und hat mittlerweile 1200kwh in meine EAutos geladen.
    Meine Autarkie liegt bei 94% !!!
    79% kam direkt aus der PV
    17% aus dem Hausspeicher
    4% aus dem Netz

    Ich muss aber dazu sagen das ich den SMA EV Charger von Oktober 21 bis Februar 22 abgeschaltet habe weil dieser zu wenig Funktionen hat und keine manuelle Steuerung zulässt.
    Die manuelle Steuerung habe ich bei meinem go E-Charger von dem ich übrigens 3 Stück für ein SMA EvCharger bekommen würde bei deutlich mehr Funktionalität. Dazu habe ich aber an anderer Stelle schon was geschrieben.

    Antworten
  7. Leon Kaiser
    Leon Kaiser sagte:

    Hallo,
    die gebotenen Funktionen sind ja gut und gehören unbedingt in jede Wallbox.
    Was mir aber noch fehlt ist eine direkte Kontrolle über die Wallbox, auch Offline wenn der SMA Server wie zuletzt länger nicht erreichbar ist, ich aber mit dem heimischem Netz verbunden bin (lokal oder per VPN).

    Konkret möchte ich der Wallbox sagen können lade jetzt für 2 Stunden einphasig mit 3kW oder lade mit 3kW bis 6kWh im Akku sind.
    Dies wurde bereits mehrfach angesprochen weshalb ich gerne wissen möchte ob die nun auch umgesetzt wird?
    Vielen Dank.

    Antworten
    • Christiane Keim
      Christiane Keim sagte:

      Hallo Leon,

      danke für deine Rückmeldung.
      Bei der Weiterentwicklung unserer Produkte wie z.B. dem SMA EV Charger fließen auch Kundenwünsche und -anregungen ein.

      Sonnige Grüße
      Christiane

      Antworten
  8. Werner Wolf
    Werner Wolf sagte:

    Hallo,
    kann ich eine PV Anlage, mit Einspeisung in ein Auto, betreiben ohne das Netz zu benutzen.
    Eine Box und direkt in das Auto, geht so etwas?
    Also eine Insellösung.

    Antworten
    • Christiane Keim
      Christiane Keim sagte:

      Hallo Herr Wolf,

      bitte wenden Sie sich mit Ihrem Anliegen direkt an Ihren Installateur.
      Informationen zum SMA EV Charger und den erforderlichen Komponenten gibt es auf unserer Produktseite, mehr zum Thema E-Mobilität finden Sie hier.

      Beste Grüße
      C. Keim

      Antworten

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